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VSC-Villach Radwoche 2018 in Cesenatico/Italien

Die Kötschach-Mauthner Radler v.l. Alois , Brigitte , Hans , Werner , Hans , Kurt , Daniela, Eveline , Alfred, Günther, Herbert, Thomas, Michael, Martina, die beiden Kötschacher Gastfahrer Harald, Erich und Radlwolf
Die Kötschach-Mauthner Radler v.l. Alois , Brigitte , Hans , Werner , Hans , Kurt , Daniela, Eveline , Alfred, Günther, Herbert, Thomas, Michael, Martina, die beiden Kötschacher Gastfahrer Harald, Erich und Radlwolf

Vom 28. April bis 5. Mai fand die schon über viele Jahre bereits traditionelle Radwoche 2018 vom Villacher Versehrtensportklub, zum vierten mal organisiert von Paralympic-Silbermedaillengewinner Wolfgang Dabernig in Gatteo/Mare bei Cesenatico statt. Es waren heuer 51 Teilnehmer, darunter 15 Radler aus Kötschach-Mauthen dabei.

Seit vier Jahren hervorragend und ausgezeichnet untergebracht sind die Teilnehmer der Radwoche im Hotel Capitol in Gatteo/Mare, wo die Radler täglich mit den feinsten kulinarischen Speisen und Getränken der italienischen Küche verwöhnt wurden .

Die Höhepunkte der Woche waren wieder  wunderschöne Radtouren in der Romagna, eine Verkostung regionaler Spezialitäten im Olivenhain von Maria Rosa und Mario Zaghini in Verucchio (Olio Extra Vergine di Oliva„Il Borgo“) und zwei Filmabende mit Filmen über die Aktivitäten vom Radlwolf bei denen für den seit seiner Geburt schwerst behinderten 9 Monate alten Marius aus Grafendorf gesammelt wurde. Allen Spendern ein herzliches Dankeschön!

Leider konnte Adi Klingberg, Gründungsmitglied des VSC-Villach, langjähriger Funktionär unseres Vereines und des KBSV und Pionier des Behindertensportes in Österreich an der Radwoche 2018 nicht mehr teilnehmen, da er am 15. April 2018 im 93. Lebensjahr gestorben ist. 2014 erhielt Radlwolf die ehrenvolle Aufgabe, die Organisation der alljährlichen VSC-Villach Radwoche in Cesenatico von Adi Klingberg übernehmen zu dürfen.

Am Samstag den 5. Mai ging die Radwoche Cesenatico 2018 zu Ende und Radlwolf möchte sich bei allen Teilnehmern der Radwoche, bei den neuen Freunden, der Familie bzw. Verwandtschaft Färber, für die schöne, lustige und Gott sei Dank unfallfreie Woche bedanken und hofft nächstes Jahr bei seiner fünften Organisation wieder um zahlreiche Teilnahme an der Radwoche 2019.

 

schön wars!!!
schön wars!!!

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Presse:
2018-05-16_meine_Woche



Radlwolf in „Hall of Fame“ im Sportpark Klagenfurt verewigt

28. 2. 2018

Radlwolf freut sich über seinen Ehrenplatz in der "Hall of Fame"
Radlwolf freut sich über seinen Ehrenplatz in der „Hall of Fame“

Die Kärnten Sport Koordination und der Sportpresseklub Kärnten eröffneten die „Hall of Fame“ im Sportpark Klagenfurt mit vielen Kärntner Sportgrößen.

130 Bilder aller seit 1965 gewählten Sportler-, Mannschaften-, Aufsteiger- und Sportler mit Behinderung des Jahres schmücken ab sofort ständig  die Eingangshalle des Sportparks Klagenfurt und zur Eröffnung gab es unter den 300 Gästen ein wahres Legendentreffen.

Für Paralympic-Silbermedaillengewinner Wolfgang Dabernig, „Kärntner Sportler des Jahres mit Behinderung 1999 und 2004“, ist es eine große Ehre mit Sportlern wie „Franz Klammer Kärntner Jahrhundertsportler“, den aktuellen Sportlern des Jahres „Anna Gasser und Max Franz“, „Markus Salcher Doppel Paralympic-Sieger“ und viele mehr in dieser Ehrengalerie verewigt zu sein.

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Presse:
2018-03-01_Kleine_Zeitung
2018-03-07_meine_Woche
2018-03-09_Kronen_Zeitung



„Sportjahresbericht 2017“ und Ergebnisse „Sportkonzept 2030“

20. 01. 2018

Landeshauptmann und Sportreferent Dr. Peter Kaiser mit Karin und Paralympic-Silbermedaillengewinner Wolfgang Dabernig
Landeshauptmann und Sportreferent Dr. Peter Kaiser mit Karin und Paralympic-Silbermedaillengewinner Wolfgang Dabernig

Paralympic-Silbermedaillengewinner Wolfgang Dabernig und seine Frau Karin folgten der Einladung von Landeshauptmann und Sportreferent Dr. Peter Kaiser und Landessportdirektor Mag. Arno Arthofer zur Präsentation des „Sportjahresbericht 2017″ und Ergebnisse „Sportkonzept 2030″ in das Wörthersee-Stadion in den Sportpark Klagenfurt.
Die Kärnten Sportkoordination hat, auf Empfehlung des Landesrechnungshofes, heuer erstmals einen Sportjahresbericht erstellt, in dem die vielen verschiedenen Sportbereiche Kärntens dargestellt werden. Dieser Sportjahresbericht 2017 wurde gemeinsam mit den Ergebnissen des „Sportkonzept Kärnten 2030“ präsentiert.

 



Kärnten-Sport Kelag Sportlermeeting 2017

20. 11. 2017

v.l. Verein Kärnten-Sport Administrator Stefan Weitensfelder, Wolfgang Dabernig und Landessportdirektor Mag. Arno Arthofer
v.l. Verein Kärnten-Sport Administrator Stefan Weitensfelder, Wolfgang Dabernig und Landessportdirektor Mag. Arno Arthofer

Im Akademiegebäude des Sportpark Klagenfurt fand das traditionelle „Kärnten Sport“- Sportlermeeting 2017 statt. „Kärnten Sport“-Obmann Landessportdirektor Arno Arthofer konnte neben den 60 anwesenden Sportlerinnen und Sportlern auch Sportreferent Landeshauptmann Peter Kaiser, Kelag-Vorstand Manfred Freitag, Kelag Marketingleiter Werner Pietsch und Generali- Landesdirektor Wolfgang Gratzer begrüßen.

Radlwolf mit Ausdauer und Benefizradler Dominik Pacher und Alexander Radin
Radlwolf mit Ausdauer und Benefizradler Dominik Pacher und Alexander Radin

Paralympic-Silbermedaillengewinner Wolfgang Dabernig traf neben der Olympionikin Lisa Perterer (Triathlon) auch Billardqueen Jasmin Ouschan mit Bruder Poolbillard-Weltmeister Albin Ouschan, Staffelweltmeister Kevin Haselsberger (Moutainbike-Orientierung), die Behindertensportkollegen Klaus Dolleschal (Rudern), Eveline und Andrea Zweibrot (Behindertenblindentandem), Paralympionikin Julia Sciancalepore (Reiten) und viele weitere Kärnten-Sport KELAG Vereinskollegen.
Zum Abschluss des Sportlermeetings gab es die Einkleidung für die Kärnten-Sport KELAG Vertragssportler.

Wolfgang Dabernig möchte sich beim Verein Kärnten-Sport/Kelag unter der Leitung von Landessportdirektor Mag. Arno Arthofer und  Kärnten-Sport Administrator Stefan Weitensfelder für die mittlerweile seit 2004 bestehende Unterstützung bzw. sehr gute Zusammenarbeit recht herzlich bedanken.

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www.kt1.at/sport/video/kaerntner-sportlermeeting-2017/

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ÖBSV Ehrenzeichen in Gold für Wolfgang Dabernig

20. 10. 2017

Paralympic-Silbermedaillengewinner Wolfgang Dabernig freut sich über das ÖBSV „Ehrenzeichen in Gold“ Bildquelle: ÖBSV/Lukas Jahn
Paralympic-Silbermedaillengewinner Wolfgang Dabernig freut sich über das ÖBSV „Ehrenzeichen in Gold“ Bildquelle: ÖBSV/Lukas Jahn

Der Österreichische Behindertensportverband verlieh Paralympic-Silbermedaillengewinner Wolfgang Dabernig beim „Burgenlandabend“ anlässlich der ÖBSV-Generalversammlung 2017 in Würdigung seiner besonderen Verdienste um den Behindertensport in Österreich das „Ehrenzeichen in Gold“

Folgenden aktiven und ehemaligen Sportlern wurde von Präsidentin des Österreichischen Behindertensportverbandes KR Brigitte Jank, Margit Straka (ÖBSV-Vizepräsidentin) sowie Julian Hadschieff (ÖBSV-Vizepräsident),  Ehrenzeichen in Gold für ihre Leistungen überreicht:
Walter Ablinger (Rollstuhlclub heindl Oberösterreich / RSC heindl OÖ) HANDBIKE – 2012 Paralympic-Sieger sowie zwei paralympische Silbermedaillen in den Jahren 2012 und 2016. Weltmeistertitel 2013, Wolfgang Dabernig (Versehrtensportclub Villach/VSC Villach) RADSPORT  – 2004 Silbermedaille bei den Paralympischen Spielen in Athen,
Thomas Frühwirth (Grazer Versehrten Sportclub / GVSC) TRIATHLON/HANDBIKE – 2016 paralympische Silbermedaille im Handbiken sowie 2011 Weltmeister im Triathlon,
Odo Habermann (Leobner Behindertensportverein / LBSV) SKI/ALPIN – Dreifacher Paralympic-Sieger in den Jahren 1984 und 1988 sowie Bronze bei den Paralympic 1992. 1986 dreifacher Weltmeister,
Günther Matzinger (Verein für Cerepralparetiker- und Amputiertensport / VCA Salzburg) LEICHTATHLETIK – Zweifacher Paralympic-Sieger sowie Weltrekord (800m) und Europarekord (400m) im Jahr 2012. Bronze über 400m bei den Paralympic Rio 2016 und zweifacher Weltmeister in den Jahren 2013 und 2017 – Studium für Exportorientiertes Management an der FH Krems, arbeitete in einer Bank für Kapitalmarktfinanzierung in München, bevor er sich 2012 dem Profisport zuwandte,
Josef „Pepo“ Puch (Behindertensportverein Aichfeld-Murboden / BSV Aichfeld-Murboden) REITSPORT – Zweifacher Paralympic-Sieger in den Jahren 2012 und 2016, sowie weitere paralympische Medaillen 2016 in Silber und 2012 in Bronze. Außerdem Medaillen bei den Weltreiterspielen,
Markus „Mendy“ Swoboda (Rollstuhlsportclub heindl ÖO / RSC heindl OÖ) KANU – 2016 Silbermedaille bei den Paralympics sowie von 2010 bis 2015 sechsfacher Weltmeister in Folge, Europameister und Vize-Weltmeister 2017 – Kanu
sowie Maria-Luise Weber (Behindertensportgruppe Klagenfurt / BSG Klagenfurt) SPORTSCHIESSEN – Zweifache Weltmeisterin im Sportschießen für Blinde in den Jahren 2002 und 2008.

Wolfgang Dabernig startet mittlerweile fast 60 jährig nur mehr bei nationalen Meisterschaften bzw. Rennen und möchte  mit seinen aktuellen Aktivitäten wie „STYRKEPRØVEN 550 km nonstop Trondheim-Oslo Norwegen“ , „STONMAN 193 km / 4700 Höhenmeter in den Dolomiten in einem Tag „, „RADELN FÜR DEN GUTEN ZWECK“ und auch die Organisation der „VSC-Villach Radsportwoche Cesenatico“ anderen Menschen (mit und ohne Behinderung) zeigen, daß jeder durch Können, Glauben und daraus entstehende Willensstärke Höchstleistungen erbringen und seine Lebensqualität verbessern kann.

Wolfgang bedankt sich beim ÖBSV für diese Ehrung und möchte so lang es ihm möglich ist seine Kraft in diese gute Sache stecken.

siehe auch ÖBSV Bericht mit weiteren Bildern:  https://obsv.at/aktuelles/artikel/ein-abend-der-ehre

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2017-10-27_Kronen_Zeitung
2017-10-31_Kleine_Zeitung
2017-11-04_Kleine_Zeitung
2017-11-06_Volltreffe
2017-11-08_meine_Woche
2017-11-15_Gailtaler



Herbstlicher Monte Crostis vom feinsten

6. 10. 2017

Der höchste Punkt der "Panoramica delle Vette" auf knapp 2000 m Seehöhe ist erreicht
Der höchste Punkt der „Panoramica delle Vette“ auf knapp 2000 m Seehöhe ist erreicht

Eine von Schönheit nicht zu übertreffende Herbstradtour vom feinsten von Ravascletto (959 m Seehöhe) über die „Panoramica delle Vette“ auf den Monte Crostis (1982 m Seehöhe) und hinunter nach Tualis (900 m Seehöhe) und zurück nach Ravasclette über 33,5 km und 1307 Höhenmeter drehten Michi Kurz und Radlwolf bei angenehmen Temperaturen und schönsten Wetter.

Höhenprofil
Höhenprofil


15. Jubiläums „Tour de Franz“ 2017

9. 8. 2017

Radprofi Marco Haller und Radlwolf mit dem ersteigerten "Tour de France" Orginaltrikot
Radprofi Marco Haller und Radlwolf mit dem ersteigerten „Tour de France“ Orginaltrikot

Zum fünfzehnten mal fand die unter der Leitung von Ronny Hohenberger und Karin Pucher (Radrunde Feistritz/Drau) organisierte, legendäre „Jubiläums Tour de Franz 2017″ statt.

Rund 100 seiner Freunde folgten der Einladung von Franz Klammer   zur  93 km/ 1024 Höhenmeter Ausfahrt vom Schlosshotel Velden über die Wörthersee Süduferstraße nach Klagenfurt, über die Halleggersenke nach St. Veit zur Labestation Autohof, weiter an der Burg Hochosterwitz vorbei nach Althofen und zurück in Rtg. St. Veit zum Weingut Taggenbrunn.

Für Paralympic-Silbermedaillengewinner Wolfgang Dabernig war es ein tolles Erlebnis bei der heurigen „Tour de Franz“ dabei gewesen zu sein, lernte er unter anderem auch Radprofi Marco Haller persönlich kennen der heuer  unter anderem die „Tour de France“ bestritt und demnächst auch bei der „Vuelta a España“ (Spanienrundfahrt) starten wird.

Radlwolf ersteigerte bei der abschließenden Verlosung noch ein Orginaltrikot mit Orginalstartnummern der „Tour de France“ 2017 von Marco Haller sowie eine Radausfahrt mit Ihm und konnte so auch einen Beitrag zur gelungenen „Tour de Franz 2017“ ( Spendenergebnis über € 35000.-) leisten. Der Wunsch von Franz Klammer ist es, dass das Geld in Kärnten verbleibt und notleidenden Kärntner Familien überreicht wird.

Ein herzliches Dankeschön an Franz, Karin und Ronny für die Einladung.

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2017-08-16_meine_Woche
2017-08-21_Volltreffer
2017-08-23_Gailtaler



Firmung von Nele Kurz in Außervillgraten

18. 6. 2017

v.l. Pfarrer Josef Mair, Firmspender Bischofsvikar Prälat Hermann Steidl, Nele und Wolfgang
v.l. Pfarrer Josef Mair, Firmspender Bischofsvikar Prälat Hermann Steidl, Nele und Wolfgang

Für Wolfgang Dabernig war es eine große  Ehre bei der Firmung von Nele, jüngste Tochter von Iris und  Behindertensportkollegen und Freund Michael Kurz,  bereits zum dritten mal die Firmpatenschaft übernehmen zu dürfen.

Vor drei Jahren war Radlwolf bereits Firmpate von Bruder Nils und vor sechs Jahren von  Schwester Lea Kurz.

Die Firmung gehört neben der Taufe und der Erstkommunion zu den drei Sakramenten der christlichen Initiation (Einführung). Das heißt, mit der Firmung wird man vollends in der Kirche aufgenommen. Es ist das Sakrament, das den Heiligen Geist verleiht. Nur mit ihm gibt es eine lebendige Kirche, da man ab nun für seinen Glauben einsteht und ihn mit Worten und Taten verbreitet.

Wolfgang wünscht seinen Patenkindern die herzlichsten Glückwünsche zur Firmung. Gott, Jesus und der Heilige Geist mögen Euch begleiten – heute, morgen und zu allen Zeiten.



„Stoneman GOLD“ für Radlwolf und Michi Kurz

9. 6. 2017

Michi und Radlwolf freuen sich mit Silke über die gelungene "Stoneman" Bezwingung
Michi und Radlwolf freuen sich mit Silke über die gelungene „Stoneman“ Bezwingung

Stoneman Road“ in GOLD für Radlwolf und Michi Kurz.

Für Paralympic-Silbermedaillengewinner Wolfgang Dabernig  war es schon lange ein Wunsch, den „Stoneman Road“ (193 km und 4700 Höhenmeter) zu bezwingen. Für dieses Unternehmen kam als Partner nur sein Freund und Leidensgenosse Michael Kurz in Frage. Beide leiden an inkompletten Querschnittlähmungen. Betreut wurden die Zwei von Silke Trummer-Napetschnig , die die beiden schon am Jakobsweg 2009 begleitet hatte.

Der Stoneman Road ist ein Projekt vom ehemaligen Mountainbike Profi Roland Stauder. Auf dieser Straßenrundfahrt über 7 Dolomitenpässe (Kreuzbergpass 1636m, Passo Sant Antonio 1489m, Tre Cime di Lavaredo 2333m, Passo Tre Croci 1809m, Passo Giau 2236m, Passo Falzarego 2105m, Passo Cimabanche 1530m) muss man fünf Stempelstellen passieren, um es auf die Finisher-Liste (http://www.stoneman.it/de/content/finisher-road) zu schaffen. Bewältigt man die Strecke in einem Tag, verdient man sich die Stoneman Trophäe in Gold, zwei Tage bedeuten Silber und drei Tage Bronze.

Für Radlwolf war es 23 Jahre nach seinem schweren Unfall ein ergreifendes Gefühl, die Momente und Erlebnisse dieser Gewalttour mit seinen Freunden Michi und mit Silke erleben zu dürfen. Ein besonderes Dankeschön gilt Silke für die tolle und perfekte Betreuung, Michi für das an Radlwolf`s Behinderung angepasste rücksichtsvolle Radeln.

Höhenprofil Stoneman
Höhenprofil Stoneman

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2017-06-14_meine_Woche_gailtal
2017-06-26_Volltreffer
2017-06-28_Gailtaler
2017-07-05_meine_Woche_st.veit
2017-07-11_Koe_Mau_Nachrichten



Radlwolf Vizestaatsmeister im Straßenrennen und dritter bei Staatsmeisterschaft im Einzelzeitfahren

25. und 28. 5. 2017

Radlwolf auf dem Weg zum Vizestaatsmeister beim ÖSTM Straßenrennen (Foto: Peter Gaisbauer)
Radlwolf auf dem Weg zum Vizestaatsmeister beim ÖSTM Straßenrennen (Foto: Peter Gaisbauer)

Paralympic-Silbermedaillengewinner Wolfgang Dabernig (KBSV-VSC Villach) Behindertenklasse C1 gewann bei den Österreichischen Behindertenradsport – Staatsmeisterschaften im Straßenrennen am 28. Mai 2017 in Schwanenstadt OÖ, Rundkurs 6,14 km, 64 m HD pro Runde, max. Steigung 18%,  6 Runden,  den Österreichischen Vizestaatsmeistertitel hinter Staatsmeister Andreas Zirkl (Graz).

Radlwolf bei den Staatsmeisterschaften 2017 im EZF (Foto: Peter Gaisbauer)
Radlwolf bei den Staatsmeisterschaften 2017 im EZF (Foto: Peter Gaisbauer)

Am 25. Mai 2017 errang  Radlwolf in Attnang-Puchheim OÖ bei den Staatsmeisterschaften im Einzelzeitfahren den dritten Platz über 12,9 km in der Zeit von 20:30:32 Minuten, das ergibt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 37,8 km/h. Österreichischer Staatsmeister wurde Andreas Zirkl (Graz) vor Andreas Schwab (NÖ).

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2017-05-27_Kleine_Zeitung
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2017-06-05_Volltreffer
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