Kärntner Marienpilgerweg 2012
geplant Früjahr 2012
Maria Luggau - Medugorje 2011
Radwallfahrt Maria Luggau-Medugorje per Rad
Für Radlwolf war
es siebzehn Jahre nach seinem schweren Unfall ein ergreifendes
Gefühl diese Momente in Medugorje und die Erlebnisse der Reise
mit seinen Freunden (Danke) erleben zu dürfen. Ein besonderer
Dank an Christine für die tolle und perfekte Betreuung.
weitere Fotos und Videos siehe:
http://michaelkurz.jimdo.com/
weitere Berichte: www.koetschach-mauthen.gv.at/ www.kaerntensport.net/
Zeitungsberichte: KRegionalmedien Gailtaler Kärnten Journal
Radwallfahrt Maria Luggau-Medugorje per Rad 7. Tag
v.l.n.r. Kurt Strobl, Hans Linder, Wolfgang Dabernig, Christine
Binder, Ossi Jochum und Michi Kurz in Medugorje
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Auch die Pilgerräder haben die Reise ohne Defekte überstanden
Radwallfahrt Maria Luggau-Medugorje per Rad 6. Tag
Das Lamm am Spieß kurz vor
dem Mittagessen der hungrigen Radler
Nach weiteren 120 km und 1270 Hm führte die Radreise, heute bei herrlichstem Wetter und Temperaturen um die 32 Grad, von Vodice in das Dalmatische Hinterland von Split/Kroatien. Die radlerischen wie auch kulinarischen Herausforderungen dieser Etappe ließen keinen Wunsch offen.
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Die letzten Kilometer eines unbeschreiblich schönen Etappe durch
Kroatien in der abendlichen Dämmerung
Radwallfahrt Maria Luggau-Medugorje per Rad 5. Tag

Das Städtchen Pag auf der Insel Pag in Kroatien
Von Novalja auf der Insel Pag ging es heute bei ständigem Gegenwind über 152 km und 1240 Hm über Zader, Biograd, nach Vodice/Kroatien. Die kulinarischen Genüsse entlang der Route ließ bei den Radlern keinen Wunsch offen. 587 km haben die Radler bereits zurückgelegt und es bleiben noch ca. 260 km bis zum Ziel in Medjugorje das die Pilgerradler in zwei Tagen erreichen wollen.
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Radwallfahrt Maria Luggau-Medugorje per Rad 4. Tag
Kurt Strobl und Radlwolf verfolgt von Hans Linder (Flauschibär)
Heute ging es für die Radler von der Insel Krk mit der Fähre auf die Insel Rab, von dort per Rad über die Insel, mit der Fähre weiter auf das Festland und von dort nach einigen "Rennkilometern" am Festland wieder mit der Fähre auf die Halbinsel Pag. Das Inselhüpfen ließ den Radlern genug Zeit um zwischendurch den Geburtstag von Radlwolf ausgiebig zu feiern.
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Radwallfahrt Maria Luggau-Medugorje per Rad 3. Tag
v.l.n.r. Michi Kurz, Radlwolf, Kurt Strobl, Christne Binder,
Hans Linder und Ossi Jochum auf der Insel Krk/Kroatien
Von Rakek/SLO ging es heute 145 km über wunderschöne Straßenabschnitte zum kroatischen Grenzort Babno Polje, weiter durch den Nationalpark Risnjak und von dort über bergige Straßen (ca. 1700 Hm.) auf die Insl Krk.
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Die Radler in der Abendstimmung uterwegs auf der Insel Krk/Kroatien
Radwallfahrt Maria Luggau-Medugorje per Rad 2. Tag
Bei herrlichstem Wetter schafften die Radler heute die Strecke von Bovec über Kobarit, Tolmin, Idria, Logatec nach Rakek/SLO über 125 km.
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Kurt Strobl und Radlwolf mit netter Dame bei einer
wohlverdienten Pause
Radwallfahrt Maria Luggau-Medugorje per Rad 1. Tag

v.l.n.r, Kurt Strobl, Michi Kurz, Ossi Jochum, Hans Linder,
Pater Bernhard, Betreuerin Christine Binder, Wilfried Kurz (er
begleitete die Radler bis Liesing), Radlwolf und Werner
Unterlugauer ( er begleitete die Radler bis Hohenthurn) bei der
Segnung in Maria Luggau
Nach einer würdigen Segnung durch Pater Bernhard
Die Radler möchten sich recht herzlich für die Bewirtungen auf der 1. Etappe bei Fam. Kurz St. Lorenzen/Les., Cafe Planner Kötschach, Günther Warmuth Hermagor, Villacher Bier für den "Reiseproviant", Karin und Maria Franz Obervellach, Fam. Mörtl für die Kirchtagssuppe in Feistritz/Gail, Gasthof Schussmann Hohenthurn und Harald Rodlauer ÖSV Damen-Schisprungtrainer für den Besuch und die Runde Getränke bedanken.
siehe auch: http://michaelkurz.jimdo.com/

v.l.n.r. Hans Linder, Michi Kurz, Radlwolf, Ossi Jochum und Kurt
Strobl beim Denkmal von Johann Hermann von Hermanndorf am Predil
Pass
Mariazell 2010

Wolfgang Dabernig, Daniel Obernosterer, Kurt Strobl und Michael Kurz vor der Basilika in Maria Zell
Nach 140 km und 1460 Höhenmeter von Puntigam zur Wallfahrtskirche Maria Trost, danach über Fronleiten, Bruck an der Mur und den Seeberg haben die Pilgerradler ihr großes Ziel die Basilika von Maria Zell erreicht. Die Freude über das gute und vor allem unfallfreie Gelingen dieser Fahrt über 453 km und 4660 Höhenmeter war den Radlern vor der Basilika förmlich anzusehen.
Morgen werden die Pilgerradler die Basilika von Maria Zell besuchen und an einer Pilgermesse teilnehmen. Danach werden die Radler mit Karin Franz die Heimreise mit dem OSK Vereinsbus antreten.
Weitere Fotos: hier anklicken
Weitere Berichte: http://www.kaerntensport.net/
http://www.koetschach-mauthen.gv.at/
Bericht Kärntner Woche vom 28.10.2010: hier anklicken
Bericht Gailtaler vom 18.11.2010: hier anklicken

Hochaltar
mit der wundertätigen
Marienstatue im Wallfahrtsort Maria Trost

Michael Kurz beim Anstieg über die Soboth als Gepäcksträger von Radlwolf (Danke Michi!)
Durch den morgendliche Nebel ließen sich die Pilgerradler nicht entmutigen und nahmen die ersten eher flachen 50 km über Grafenstein, Klopein, Bleiburg nach Lavamünd in Angriff. Von Lavamünd bei Sonnenschein mussten auf 10 km ca. 1050 Höhenmeter auf die Soboth bewältigt werden, danach ging es in einer rasanten Talfahrt nach Eibiswald und über Deutschlandsberg, Stainz, Tobelbad nach Puntigam bei Graz in das Tagesziel. Dort angekommen ließen die Radler nach 145 km und 2070 Höhenmetern den Abend im Brauhaus Puntigam ausklingen. "Lustig samma-Punigamer"
Weitere Fotos siehe: hier

Radlwolf, Daniel, Kurt und Michi bei "Lustig
samma-Puntigamer"

Kurt Strobl, Pater Bernhard, Michael Kurz, Daniel Obernosterer und Wolfgang Dabernig beim Start in Maria Luggau

Die Pilgerradler in Vorderberg bei der Wallfahrtskirche
Maria im Graben
Die Route führte
zum
Gailtaler Dom
weitere Fotos siehe: hier

Die Basilika von Mariazell
Radwallfahrt der Behindertensportler Wolfgang Dabernig und Michael Kurz nach Mariazell
Nach den unvergesslichen beeindruckenden Erlebnissen am Jakobsweg im Vorjahr, und aus Dankbarkeit für die Bewältigung ihrer Schicksalsschläge nach ihren Unfällen mit Erstdiagnose Querschnittlähmung, wollen Wolfgang Dabernig und Michael Kurz vom 11. bis 13. Oktober 2010, den bedeutendsten Wallfahrtsort Österreichs mit dem Rad erpilgern.
Die Route wird uns entlang des Kärntner und des Steirischen Mariazeller Wallfahrerweges führen. Gestartet wird vor der Basilika im Gnadenort Maria Luggau im Lesachtal. Weiter radeln wir durchs Gailtal bis zur Wallfahrtskirche Maria Wörth, nach Lavamünd, durch das Sobothgebiet nach Eibiswald .Von hier verläuft die Pilgerfahrt entlang des Mariazellerweges nach Graz zur Basilika mit der wundertätigen Marienstatue im Wallfahrtsort Mariatrost. In Mariazell werden wir nach ca. 450 km unser Ziel erreicht haben, das schon 1983 Papst Johannes Paul II besuchte. 2007 feierte Papst Benedikt XVI anlässlich des 850-Jahr-Jubiläums der Basilika einen Gottesdienst.
Wie schon 2009 auf unserer Pilgerfahrt über 2750 Kilometer entlang des Jakobsweges nach Santiago de Compostela, wird uns Kurt Strobl am Fahrrad begleiten. Neu dabei ist unser Radsportfreund Daniel Obernosterer aus Kötschach.
Jakobsweg 2009
Weitere Medienberichte "Jakobsweg per Rad"
Sendungsmitschnitt Radio Osttirol Sendung vom 4. und 5. Juli 2009:
Bericht Osttiroler Bote 9. Juli 2009: hier anklicken
Bericht Kötschach-Mauthner Nachrichten 8. Juli 2009: hier anklicken
Bericht Oberkärntner Volltreffer 3. Juli 2009: hier anklicken
Bericht Gailtaler 4. Juni 2009: hier anklicken
Bericht Kronen Zeitung 2. Juni 2009: hier anklicken
Weitere Fotos zu unserer Tour siehe: http://michaelkurz.jimdo.com

Michi Kurz und Radlwolf bei der nächtlichen Aktualisierung ihrer Webseiten
Radlwolf, Ute Pichler und Michael Kurz
Sendungsmitschnitt "Stadt Land Kärnten":
Bericht Kärntner Tageszeitung vom 28.6.2009 hier anklicken.
Weitere Fotos zu unserer Tour siehe: http://michaelkurz.jimdo.com
Radlwolf, Konrad Weixelbraun, Ute Pichler und Michael Kurz im ORF Landesstudio Kärnten
Bei der Rückreise vom ORF Landesstudio Kärnten lernten Michi und Radlwolf auf Iniziative von Ossi Jochum den legendären Achomitzer Schisprungadler Hans Millonig kennen. Millonig feierte in den 70er bzw. 80er Jahren große Erfolge national und international und war auch Olympiateilnehmer in Lake Placid.
Ossi Jochum, Radlwolf, Hans Millonig und Michi Kurz bei einem fröhlichen Stelldichein im Hause Millonig

Der Altar der Kathedrale von Santiago de Compostela
Am Abend traten die Radler mit Silke und Jako den Papagei den ersten Teil der Heimreise über 300 km an.
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Heimreise mit Jako den Papagei

Michael, Wolfgang, Silke, Manfred und Kurt vor der Kathedrale von Santiago de Compostela
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Silke, Wolfgang, Michael, Jako der Papagei, Kurt und Manfred bei der Einfahrt in Santiago de Compostela

Freund und Gönner Klaus Mamedof Firma P-Tec International
Danke Klaus!
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Radlwolf 51. Geburtstag

Kurti, Manfred verdeckt und Radlwolf am Anstieg Puerto de Mancanal 1225 m Seehöhe
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Abfahrt von Puerto de Manzanal 1225 m Seehöhe nach Ponferrada 500 m Seehöhe

Radlwolf, Manfred, Kurt, Jako der Papagei, Michael, Kitty und Silke
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Die faszinierenden Erdbauten in der Nähe von Valencia de Don Juan

Die unvergleichbare Landschaft in der Nähe von Burgos
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Begegnung der Jakobswegradler mit den Pilgern

Die Radler in der Nähe Logroño in der Region Rioja
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Historisches Stadtfest "San Bernabe" in Logroño

Manfred, Radlwolf, Michi und Kurt am Ibañeta Pass in den Pyrenäen
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Der Herbergssucher Kurt vor der Pilgerherberge Albergue Peregrinos

Kurt, Manfred, Radlwolf und Michi am Chemin de St. Jachues bei St. Jean d-de-Port
Ca.1800 km haben die Pilgerradler zurückgelegt und es liegen nun noch ca. 900 km bis zum Ziel in Santiago de Compostela vor ihnen.
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Große Freude bei Radlwolf über das Erreichen des Jakobweges

Silke, Kurti, Manfred, Michi und Wolfgang vor der Basilika in Lourdes
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Bericht Kärntner Woche vom 10.6.2009: hier anklicken

Die Erscheinungsgrotte von Lourdes

Manfred, Wolfgang, Silke, Kurt, Michi und unser Pilgerpapagei Jako bei der Ankunft in Lourdes
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Kreuzweg in der Nähe der Grotte von Le Mas ď Azil

Gewitterstimmung in den Ausläufern der Pyreneen kurz vor Le Mas ď Azil
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Der sechste im Team
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Cathedrale Sait-Nazaire von Bezieres

Michi, Radlwolf, Manfred und Kurt in Arles
Sollte der Zeitplan und das Wetter es erlauben werden die Sportler den Mont Vontoux bei der Rückreise bezwingen.
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Michi bei der Arbeit als Fahrradkameramann in der Abendstimmung durch die Camargue

Michi, Manfred, Silke, Radlwolf und Kurt im Hafen von Cannes
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Abendstimmung Rtg. Brignoles Provence

Lagebesprechung unter dem Fürstenpalast in Monaco
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Manfred, Radlwolf, Michi und Kurt am Srand von Nizza

Manfred, Wolfi, Silke, Michi und Kurt am Colle San Bernardo

Ligurische Berge

Geschafft

Die italienische Polizia, dein Freund und Helfer

Michi voll motiviert nach dem vormittäglichen Dauerregen
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Die Radler Rtg. Padua

Die Pilgerradler in Begleitung einiger treuen Fans auf der 1. Etappe Rtg. Tolmezzo/Friaul

Foto: Kuess
v.l.n.r. Silke Napetschnig, Wolfgang Dabernig, Manfred
Pichler, Kurt Strobl und Michael Kurz
Schon seit Jahrhunderten nehmen Pilger auf der Suche nach Gott und sich selbst die wundervolle Herausforderung an, das Grab des Apostel Jakobs zu besuchen.
Vor 15 Jahren im Mai 1994 stürzte Wolfgang Dabernig aus Kötschach mit seinem Moutainbike und brach sich dabei zwei Halswirbel.
Diagnose: Querschnittlähmung.
Nach sechsmonatiger Rehabilitation in Tobelbad/Steiermark kämpfte sich Wolfi mit eisernem Willen und Hilfe seiner Frau Karin zurück und ist seit dem sehr erfolgreicher Behindertensportler.
So gelang es dem Teleworker bei den Paralympischen Spielen 2004 in Athen die Silbermedaille beim Straßenradrennen zu gewinnen.
Auch startete Wolfgang vier Jahre später bei den Paralympics in Peking.
Zehn Jahre ist es her, dass Michael Kurz aus St.Lorenzen im Lesachtal das gleiche Schicksal erfährt und sich bei einem Schitourenlauf in Frankreich zwei Halswirbel bricht.
Diagnose: Querschnittlähmung.
Auch Michael gelang es mit Hilfe der Familie sich im Behindertensport zu etablieren.
Mittlerweile gewann Michael unter anderem drei Medaillen bei Weltmeisterschaften für Behinderte im Schilanglauf und Biathlon.
Michael ( www.michaelkurz.jimdo.com ) startete 2006 bei den Paralympischen Winterspielen in Turin, sowie 2004 bei den Paralympischen Sommerspielen in Athen zusammen mit seinem Freund Wolfi Dabernig.
Aus Dankbarkeit planten die radsportbegeisterten Zimmerkollegen Wolfgang und Michael damals in Athen, ab 30. Mai für ca. 3 Wochen die kraftspendende Pilgerreise über den Jakobsweg nach Santiago de Compostela per Fahrrad zu bewältigen.
Als Trainingspartner von Wolfgang war Kurt Strobl bei dessen Unfall dabei und leistete perfekte Erste Hilfe.
Dies und eine innige Freundschaft zu Kurt geben den Ausschlag dafür, dass Kurt die „Wallfahrt“ begleiten wird.
Motiviert durch die Schicksalsbewältigung von Wolfgang und Michael hat sich noch Manfred Pichler aus Dellach/Gail ins Team gemeldet. Nach einer Burnout-Erkrankung im Sommer 2007 braucht Manfred neue Aufgaben und Ziele.
Begleiten wird dieses Unternehmen Silke Napetschnig aus Klagenfurt. Silke, die Betreuerin des Nationalteams Behindertenradsport, ist freiberufliche Heilmasseurin und wird die Aufgabe der Quartiersuche am jeweiligen Etappenziel übernehmen.
Sie wird das Begleitfahrzeug, einen von Auto Piber in Leifling zur Verfügung gestellten Kia Carnival lenken.
Die ca. 2400km lange, dreiwöchige Pilgerfahrt von Hoffnung und Dankbarkeit wird ausgehend von Kötschach u.a. über Monaco, den Mont Vontoux („Windumbrauster“, höchster Berg der Provence) nach Lourdes und über die Pyrenäen den Jakobsweg entlang nach Santiago de Compostela führen.
Mit dieser Wall“fahrt“ hoffen wir unseren eigenen Horizont zu erweitern und anderen Menschen in schwierigen Lebenssituationen Kraft und Hoffnung zu spenden.
Start ist am Samstag 30. Mai 2009 um 08:00 vor dem Gailtaler Dom (Marien - Wallfahrtskirche in Kötschach).






